Boote und Ruder in Wort und Bild erklärt


Grundsätzlich unterscheidet sich "echtes Rudern" vom Kajak und vom Kanu, 
weil beim Rudern nicht nur die Arme, 
sondern auch die Beine zur Fortbewegung eingesetzt werden. 

 

Die Boote entsprechen den beiden möglichen sportlichen Ausprägungen: 
Wanderrudern oder Rennrudern

 

Ein Wanderruderboot sieht klassischerweise so aus:


(Fotos: Empacher)

Um Gepäck aufzunehmen und die Stabilität zu erhöhen, ist es breiter und massiver als ein Rennboot:

 

Rudern kann man mit sog. "Riemen" oder "Skulls". 

Riemenrudern bedeutet, man hat nur ein (großes) "Ruder" in der Hand - beim Skullen sind es zwei (etwas kleinere) "Ruder".

 

 

Es gibt viele verschiedene Bootsklassen:

Einmal alleine, das ist dann der Einer (naturlich immer mit Skulls):

Den Zweier gibt es mit Skulls oder Riemen und sogar mit Steuermann.

Ebenso den Vierer - mit Riemen oder Skulls und mit oder ohne Steuermann.

Und natürlich die "Königsklasse" im Rudern: den Achter!

(Immer mit Riemen und Steuermann)

Zum Schluss noch zwei Videos: Vierer , Einer  

Interesse das ganze einfach mal auszuprobieren? 

Copyright: Peter Wenzel
(Fotos: Empacher)

 

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